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Roter Faden in der Liegenschaftspolitik

Als Grundlage zur Weiterentwicklung der gemeindeeigenen Liegenschaften dient die neu erarbeitete Immobilienstrategie.

Eine Gemeinde braucht Raum Schulhäuser für die Kinder, Verwaltungsgebäude für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben, Wohnraum für Asylsuchende und sozial benachteiligte Personen, Sporthallen für Schulen und Vereine. Entsprechend unterschiedlich und umfangreich ist darum auch das Immobilien-Portfolio der Gemeinde Oberwil. Rund 70 Liegenschaften im Eigentum der Gemeinde wollen bewirtschaftet und unterhalten werden, dazu kommen mehr als 20 weitere Liegenschaften, die zugemietet sind und teilweise ebenfalls von der Gemeinde unterhalten werden. Darüber hinaus stellen sich Fragen strategischer Natur: In welchen Bereichen nimmt der Raumbedarf zu? Wo liegen die optimalen Standorte? Sollen nicht benötigte Liegenschaften veräussert werden?

Der Gemeinderat hat sich in den vergangenen Jahren wiederholt und jeweils kurzfristig mit spezifischen Immobilienfragen auseinandersetzen müssen. Denn der Bedarf an Räumlichkeiten steigt aufgrund zusätzlicher Aufgaben und aufgrund des Bevölkerungswachstums kontinuierlich. Aktuelle Beispiele dafür sind etwa der Neubau der Schulanlage Am Marbach, die Sanierung der Liegenschaft Hauptstrasse 18 oder die Frage nach einer sinnvollen Zwischennutzung der Liegenschaft Hauptstrasse 20.

Aufgrund dieser Erfahrungen hat sich der Gemeinderat für die Ausarbeitung einer Immobilienstrategie ausgesprochen. Zusammen mit der Firma Planconsult entstand in den vergangenen Monaten ein Papier, das dem Gemeinderat als roter Faden bei weiteren Entscheiden in Immobilienfragen dienen soll. Zudem bildet die Strategie die Basis für die Investitions- und Finanzplanung der Gemeinde Oberwil. Dank der Immobilienstrategie verfügt der Gemeinderat nun über fundierte Grundlagen für die politische Diskussion über das gemeindeeigene Immobilien-Portfolio.

So kann der Gemeinderat im Rahmen der Finanzplanung gezielt darüber diskutieren, welche Bauprojekte als nächstes in Angriff zu nehmen sind. Für die Sanierung des Schulhauses Thomasgarten, den Neubau der Gemeindeverwaltung oder die Bereitstellung von genügend Hallenflächen für den Schul- und Vereinssport können dank der Immobilienstrategie die Prioritäten nun verlässlich gesetzt werden. Des Weiteren enthält die Strategie Empfehlungen, was sich mit zurzeit nicht genutzten Liegenschaften wie etwa den Pavillons an der Talstrasse und im Rebgarten machen liesse.

Die Immobilienstrategie der Gemeinde Oberwil ist bereits seit Juli auf der Homepage öffentlich einsehbar.
Gemeindeliegenschaften an der Hauptstrasse
Die Liegenschaften Hauptstrasse 28 (links), Hauptstrasse 24 (rechts) und Schulanlage Wehrlin mit Halle (im Hintergrund) sind nur drei von 70 gemeindeeigenen Immobilien. Diese zu bewirtschaften verlangte nach einer Strategie.

Publiziert am 24. Aug. 2016


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