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Stark beanspruchte Feldwege erhalten getränkten Belag

Feldwege dienen heute den unterschiedlichsten Bedürfnissen. Waren sie früher vor allem für die Landwirtschaft wichtig, so sind auf ihnen zunehmend auch Erholungssuchende wie Wanderer und Reiterinnen unterwegs. Die zunehmende Belastung der Feldwege schlägt bei der Gemeinde mit zunehmend höheren Unterhaltskosten zu Buche. Einzelne neuralgische Stellen wie besonders steile Abschnitte oder stark beanspruchte Wegabschnitte müssen mittlerweile alle paar Jahre totalsaniert werden.

Deshalb erarbeitet die Gemeindeverwaltung im Auftrag des Gemeinderates ein Konzept zur Sanierung der Feldwege. Dieses liegt nun vor und setzt den Schwerpunkt auf die Befestigung von besonders unterhaltsintensiven Feldwegen. Dabei soll aber mit Rücksicht auf die Freizeitnutzung auf einen Asphaltbelag verzichtet werden. Stattdessen sollen so genannte Tränken eingebaut werden. Dabei werden auf dem bestehenden Merkelbelag zwei bis drei Schichten Splitt gelegt, mit Bitumen getränkt und dann gewalzt.

Die Gemeinde hat den Belag bereits an zwei Orten getestet, einerseits bei der Zufahrt zum Buechhof und andererseits auf dem Feldweg zwischen Allschwiler- und Neuwilerstrasse westlich vom Gymnasium. Die Erfahrungen mit dem neuen Belag sind durchwegs positiv, konnten doch auf beiden Wege nach Einbau der Tränke auf jegliche Unterhaltsarbeiten verzichtet werden. Der Gemeinderat hat sich deshalb für diesen Belag ausgesprochen.

Das Konzept sieht vor, in den nächsten Jahren insgesamt sechs Feldwege bei anstehenden Sanierungen mit Tränken auszustatten.
Getränkter Feldweg beim Buechhof
Die Zufahrt zum Buechhof wurde im Rahmen eines Versuchs vor drei Jahren mit einer Tränke versehen. Da die Erfahrungen positiv ausfallen, sollen weitere neuralgische Punkte getränkt werden.

Publiziert am 1. Jan. 2014


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