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Erste Schritte zu einem Ersatz des Verwaltungsbaus

Der Verwaltungsbau an der Hauptstrasse 24 ist in die Jahre gekommen. Für die Bedürfnisse der 1960er Jahre gebaut entspricht er schon lange nicht mehr den heutigen Anforderungen. Das Gebäude bietet längst nicht mehr allen Mitarbeitern Platz, verursacht hohe Energiekosten und ist nicht behindertengerecht. Ähnliche Probleme bestehen bei den meisten übrigen Verwaltungsliegenschaften wie Hohlegasse 6 (Abteilung Bau), Hauptstrasse 18 (Abteilung Finanzen) sowie Hauptstrasse 28 (Abteilung Soziales, Gesundheit & Alter).

Lange Wege schlagen auf Effizienz
Auch für die Bevölkerung und das Gemeindepersonal ist die Verteilung der Verwaltung auf verschiedene Liegenschaften wenig dienlich. Den Einwohnerinnen und Einwohnern fehlt die zentrale Anlaufstelle, sie müssen für ihre Anliegen oft mehrere Standorte ansteuern. Und die Mitarbeitenden müssen bei der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit lange Wege in Kauf nehmen. Dies schlägt auf die Effizienz der Gemeindeverwaltung.
Des Weiteren stehen für die heutigen Verwaltungsliegenschaften in den nächsten Jahren grössere Sanierungsmassnahmen an – viel Geld, das auch in einen Neubau investiert werden kann. Deshalb hat der Gemeinderat die ersten Schritte für den Ersatz des bestehenden Verwaltungsbaus in die Wege geleitet. Ziel ist es, alle Verwaltungseinheiten ausser dem Werkhof zentral in einer Liegenschaft unterzubringen. Der Neubau soll am heutigen Standort der Gemeindeverwaltung zu stehen kommen und so weiterhin zentral für die Bevölkerung erreichbar sein.
Um den Ersatzbau projektieren zu können, beantragt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung vom 14. Dezember 2017 einen Kredit über 450‘000 Franken. Während der Projektierung wird ein Augenmerk darauf liegen, dass sich die Gemeinde bezüglich der zukünftigen Entwicklung des Wehrlinareals nichts verbaut. Zudem soll wenn immer möglich Rücksicht auf erhaltenswerte Bausubstanz genommen werden. Das Projekt wird zudem ein Verkehrskonzept beinhalten und Aussagen zur Optimierung der Parkiermöglichkeiten rund um die Gemeindeverwaltung machen.

Landabtausch mit Bürgergemeinde
Im Zuge der Vorabklärungen für den Ersatzbau der Gemeindeverwaltung ergab sich die Möglichkeit, die Optionen für die zukünftige Entwicklung des Areals Wehrlin mit einem Landabtausch zu erweitern. So sind sich der Bürgerrat und der Gemeinderat einig, dass ein Tausch der Liegenschaften Hauptstrasse 28 (Eigentum Einwohnergemeinde) sowie Schulstrasse 9 (Eigentum Bürgergemeinde) für beide Körperschaften eine Win-Win-Situation ergibt. Auch hierüber hat die Gemeindeversammlung am 14. Dezember 2017 zu beschliessen.
Der Gemeinderat ist davon überzeugt, dass sich der Ersatz des nicht mehr zeitgemässen Verwaltungsbaus nachhaltig und positiv auf die Entwicklung der Gemeinde Oberwil auswirken wird. Er freut sich deshalb darauf, dieses Projekt im Auftrag der Gemeindeversammlung umsetzen zu dürfen.

Publiziert am 18. Nov. 2017


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