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z Oberwil underwäggs - unterwegs durchs alte Dorf

19. Juni 2013
Reservieren Sie sich das Datum vom Sonntag, 18. August 2013, für eine Wanderung durch die Vergangenheit.
Es ist noch nicht lange her, da hatte Oberwil ein anderes Gesicht. Der Schwanenplatz war noch ein richtiger Dorfplatz, im Dorf fanden sich noch stattliche Bauernhöfe und die Gemeindeverwaltung besass noch ein Satteldach. In den vergangenen Jahrzehnten fielen zahlreiche alte Gebäude der Moderne zum Opfer. Entsprechend hat sich auch der Charakter unseres Dorfes verändert.

Am Anlass „z Oberwil underwäggs“ vom 18. August 2013 lassen wir das alte Dorf wieder auferstehen. Auf drei verschiedenlangen Routen erzählen alteingesessene Oberwiler die Geschichten von bestehenden und abgerissenen Gebäuden. Damit sich die Teilnehmenden ein Bild vom früheren Gesicht Oberwils machen können, erhalten sie eine Broschüre mit über 40 Fotos aus alten Zeiten ausgehändigt.

Die drei Routenführer werden bei ihren Erzählungen nicht nur auf die Gebäude selber eingehen. Sie werden diese auch mit der Geschichte von Oberwiler Familien und Ereignissen in Verbindung bringen. So werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das frühere Oberwil lebhaft vorstellen können. Am Ende der drei Wanderungen durchs Dorf wird eine Festwirtschaft auf dem Areal des Schulhauses Wehrlin zum Verweilen einladen. Jeder, der mitläuft, wird einen Gutschein fürs Essen und Trinken geschenkt erhalten.

Mit dem Anlass „z Oberwil underwäggs“ will der Gemeinderat unter anderem den zahlreichen neu zugezogenen Einwohnerinnen und Einwohnern die Geschichte unseres Dorfes näherbringen. Dies soll unter anderem dazu beitragen, dass sich die Menschen in Oberwil stärker mit ihrer Wohngemeinde identifizieren und sich vermehrt auch einbringen.

Reservieren Sie sich das Datum vom Sonntag, 18. August 2013, für eine Wanderung durch die Vergangenheit.
Die alte Bahnhofstrasse
So sah die Bahnhofstrasse in früheren Zeiten aus. In der Mitte ist das Türmchen des Restaurants Central zu erkennen, dass mittlerweile abgerissen worden ist. Quelle: <link http://www.altoberwil.ch>www.altoberwil.ch</link>